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Hochzeit in der Martinskirche

Wir freuen uns,

  • wenn Sie heiraten wollen,
  • wenn Sie sich kirchlich trauen lassen wollen,
  • wenn Sie also Ihre Beziehung, Ihre Liebe vor Gott bringen wollen.

Sie haben als Paar schon ein Stück gemeinsamen Weges hinter sich, wenn Sie die Entscheidung treffen, „den Bund fürs Leben“ einzugehen. Sie haben vieles dafür getan, dass Sie beide vor die/den Standesbeamte/n treten wollen und vor den Altar. Sie wissen aber auch, dass nicht alles in Ihrer Hand lag und liegt, weshalb Sie hier sind, wo Sie sind.

Es ist gute Tradition für den Teil, der nicht in unserer (Menschen-)Hand liegt Dank zu sagen; Dank an den, dem der Dank gebührt, nämlich Gott. Deshalb trauen wir Paare und bitten dabei um den Segen Gottes, der auf der Ehe bleiben möge. Auch dafür, dass wir den Alltag bestehen, müssen wir Menschen einiges tun. Wir wissen aber, dass wir Vertrauen, Zutrauen und Segen brauchen, damit es gelingt. Um diesen Segen bitten wir im Traugottesdienst.

Damit dieser Gottesdienst der würdige Anfang Ihres Hochzeitfestes wird, bespricht der zuständige Pfarrer unserer Kirchengemeinde in einem persönlichen Traugespräch alle wichtigen Details. Sie sollen den Traugottesdienst genießen können.

  • Sollten Sie Wünsche an den Ablauf haben,
  • sollten Freunde oder Bekannte etwas beitragen wollen,
  • sollte eine besondere musikalische Begleitung gewünscht sein

können Sie das in dieses Traugespräch einbringen. Bei allen Fragen können Sie sich in jedem Stadium Ihrer Vorbereitung auch telefonisch (0 61 33 / 56 87) oder per Mail ev.kirchengemeinde.nierstein@ekhn-net.de an uns wenden.

In der Regel sollten die Brautleute in Nierstein wohnen oder einen Bezug zu unserer Gemeinde und zur Martinskirche haben. Sollten Sie andere Gründe haben, in Nierstein zu heiraten, sprechen Sie uns an.

Heute ist es selbstverständlich, dass möglichst viel des Erlebten auf Foto oder Film gebannt werden soll. Bei allem Verständnis für diesen Wunsch stört doch übertriebenes Fotografieren oder Filmen die Andacht des Gottesdienstes. Deshalb bitten wir, manche Bilder im Herzen zu bewahren und nicht alles digitalisieren zu wollen. Ein Fotograf möge sich einen geeigneten Platz suchen, von dem aus er Bilder (möglichst ohne Blitz) machen kann. Eine Filmkamera sollte auf einem Stativ stehen. Grundsätzlich ist fotografieren bei Gebeten und Segenshandlungen in der Evangelischen Kirche untersagt.

Auch Blumenkinder können in Nierstein erst außerhalb der Martinskirche Blumen streuen, weil der Sandsteinboden nicht mehr sauber wird. Dass die Sitte, Reis auf die Brautleute zu werfen aus einer anderen, als der christlichen Tradition stammt, ist bekannt. Unsere Küsterin Frau  Waltenberg freut sich, wenn darauf verzichtet wird, sie muss ihn beseitigen.

So wünschen wir Ihnen, dass das Fest ein unvergessenes Erlebnis für Sie werden wird und die Martinskirche darin einen festen Platz behält.

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